Bildergalerie Tunesien

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Diese Galerie enthält 16 Fotos.

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Daumendrücken half nicht: Deutschland unterliegt Tunesien

60 Minuten lang wurde im Kieler Handballbahnhof gemeinsam gezittert, gejubelt und Daumen gedrückt – doch es hat nicht geholfen. Gegen die Tunesier um den starken Neu-Kieler Wael Jallouz (acht Tore) kassierte die deutsche Handballnationalmannschaft im zweiten Spiel bei der Weltmeisterschaft in Spanien die erste Niederlage. Am Ende jubelten die tunesischen Fans unter den rund 350 Handballbahnhof-Besuchern, die das einzigartige Public Viewing erneut zu einem Erlebnis machten. Weiterlesen

Mannschaftsvorstellung Tunesien

Zwei prominente Namen werden aller Voraussicht nach im Aufgebot des zweiten deutschen Vorrundengegners fehlen: Wissem Hmam und Heykel Megannem. Während Hmam auf keinen Fall zum Einsatz kommen wird, ist eine Nachnominierung von Megannem noch möglich. Die Augen der Handball-Fans in Deutschland werden indes nicht nur auf die starke Abwehr der Nordafrikaner und die erfahrenen Stars mit Erfahrung aus der französischen Liga  – wie zum Beispiel die Kreisläufer Issam Tej (Montpellier) und Mahmoud Gharbi (Nantes) sowie Rechtsaußen Jalaleddine Touati (Dunkerque) – gerichtet sein. Im linken Rückraum Tunesiens wirbelt vielmehr mit Wael Jallouz ein junger, sprung- und wurfgewaltiger Shooter, dessen Dienste sich unlängst der THW Kiel für die kommende Spielzeit gesichert hat. Der 21-Jährige Jallouz steht für den Neuaufbau der Mannschaft von Trainer Alain Portes, die bei der letzten WM in Schweden mit Platz 20 enttäuschte.

In der Vorbereitung zeigte die tunesische Mannschaft gegen Europameister Dänemark, was in ihr steckt: Erst in der Schlussminute sicherten sich die Skandinavier einen knappen 30:29-Erfolg über die Nordafrikaner. „Die Tunesier waren viel besser als wir es erwartet hatten“, lobte der dänische Coach Ulrik Wilbek den Gegner nach dieser Partie.